11.01.2019

Friedenslicht 2018

„Frieden braucht Vielfalt“ ist das Motto der diesjährigen Friedenslichtaktion. Wie jedes Jahr wurde das Licht von Bethlehem nach Wien gebracht. Von dort aus wird es von Pfadfindern als Zeichen für Solidarität und Gemeinschaft  in Europa und Amerika verteilt. Dieses Jahr erreichte das Licht den  Münsteraner Dom zum 20. Mal in Folge. 
Für uns ist es zu einer Tradition geworden, das Friedenslicht von dort abzuholen und in die Gemeinde zu bringen.
Passend zum Thema, sind wir kreativ geworden und haben ein Mosaik aus verschieden farbigen Erbsen gelegt, Origami Sterne gefaltet, einen Film über Vielfältigkeit und Frieden gedreht und Freundschaftsarmbänder geknüpft.
Natürlich musste auch der erste Schnee gebührend mit einer Schneeballschlacht gefeiert werden. Nach einem kleinen Imbiss ging es dann per Zug los nach Münster.
Im St. Paulus Dom haben sich bis zu 1500 Pfadfinder und Gäste versammelt, die das Friedenslicht mit nach Hause bringen wollten.
Das Innere der Kirche wurde mit farbigem Licht angestrahlt, um die Vielfältigkeit darzustellen. Zu jeder Farbe gehören positive, aber auch Negative Assoziationen. Die Botschaft war, dass wir die Verschiedenheiten akzeptieren, und keine Angst vor ihnen haben sollten.
 
Das Friedenslicht wurde in der Gemeinde Nottuln in einige Öffentliche Einrichtungen gebracht. 
Derzeit befindet es sich schon in den katholischen Kirchen von Appelhülsen und Darup.
Die Steverlärchen haben das Licht am 17.12. ins Altenheim Haus Arker gebracht. Am 20.12. hat eine Gruppe junger Pfadfinder das Friedenslicht in den Jugendgottesdienst des Martinistifts gebracht.
 Außerdem haben wir das Licht zum Stift Tilbeck und in die Christmetten von Nottuln und Schapdetten gebracht. Jeder, der möchte, kann es mit nach Hause nehmen.